Lydias filmreifer Auftritt für`s Radio

 

Podiumsdikussion im Museum für Film und Fernsehen

Gestern Abend stand für unsere Lydia im Museum für Film und Fernsehen ein „Zukunftsgespräch“ an. „Was hat man sich denn darunter vorzustellen?“, mag sich manch einer fragen. Nunja, als eine junge, dynamische und natürlich erfolgreiche Gründerin durfte sie bei dieser Podiumsdikussion zum Thema „Innovativ, kreativ, nachhaltig – Wie erfolgreich sind Berlins Gründerinnnen und Gründer?“ nicht fehlen.

Lydia wird von Harald Asel interviewt

Die Diskussion, bei der außer Lydia noch drei weitere Interviewgäste zugegen waren, wurde vom Inforadio des rbb aufgezeichnet und von Harald Asel moderiert. Alle, die gestern leider nicht Teil des zahlreich erschienenen Publikums sein konnten (als Ausreden dafür können nur tödliche oder zumindest ansteckende Krankheiten akzeptiert werden!), haben also die Möglichkeit, sich das Gespräch im Inforadio am Sonntag, 21.08., um elf, 16 oder 22 Uhr anuzuhören. Außerdem steht die Aufzeichnung auch im Internet auf inforadio.de zur Verfügung.

Warum man sich das anhören soll? Klare Sache – Lydia hat als jüngste Gründerin in der Runde mobile melting super repräsentiert und auf alle Fragen souverän geantwortet. War ja auch nicht anders zu erwarten…

Ein abschließendes Interview für die Kamera

Sie erzählte über die Anfänge von storytude, das aus einer „Liebhaber-Idee“ heraus entstand. Inhaltlich ging es um Themen wie den Standort Berlin, Zielgruppen, Risikokapitel und die Geschlechterfrage. Bei letzterer verdrehte Lydia die Augen: „Ich glaube nicht, dass Frauen weniger gründen. Sie gründen einfach andere Unternehmen.“

Am Ende des Abends durfte sie auch noch ein Kurzinterview vor der Kamera geben. Auch ich bin der festen Überzeugung: Filmreif war ihr Auftritt allemal! Beide Daumen hoch!!

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